Mitarbeiterbefragung

Mitarbeiter­befragungen, die zu Ihnen passen.

Wir konzipieren, bauen und begleiten Ihre Mitarbeiterbefragung: vom ersten Workshop bis zur Maßnahme im Team. Fragebogen, Auswertung und Dashboards entstehen mit Survkit genau für Ihre Organisation: Ihre Struktur, Ihre Themen, Ihre Sprache.

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Konzeption, Durchführung und Folgeprozess aus einer Hand Erprobt in hunderten Befragungsprojekten Vom Mittelstand über DAX-Konzerne bis zum Bundesministerium

So läuft es ab

Von der Zielklärung bis zur Maßnahme im Team: Alles aus einer Hand.

Eine Mitarbeiterbefragung ist ein Prozess, kein Fragebogen. Wir begleiten alle drei Phasen; wie viel Sie selbst übernehmen, entscheiden Sie.

  1. Phase 1 einige Wochen

    Vorbereitung

    • Kick-off-Workshops: Ziele, Themen, Folgeprozess festlegen
    • Betriebsrat, Datenschutz und weitere Interessenvertretungen früh einbinden
    • Fragebogen gemeinsam entwickeln und auf Ihren Sprachgebrauch anpassen
    • Kommunikationskonzept: Wer informiert wen, wann, mit welcher Botschaft
    • Technische Umsetzung, Organisationsstruktur, Testlauf
  2. Phase 2 2–3 Wochen Feldphase

    Durchführung

    • Einladung per persönlichem Link, QR-Code oder Papier
    • Erinnerungen und Live-Rücklauf je Einheit während der Feldphase
    • Auswertung quantitativ und qualitativ, Berichte je Einheit
  3. Phase 3 bis zur nächsten Welle

    Folgeprozess

    • Führungskräfte auf Ergebnisdiskussion und Maßnahmenableitung vorbereiten
    • Moderierte Ergebnisworkshops, auch digital
    • Maßnahmen verfolgen, Wirkung in der nächsten Welle messen
Prof. Dr. Regina Kempen
»Organisationskultur managen heißt, Artefakte zu managen. Eine gute Mitarbeiterbefragung bringt dafür unterschiedliche Perspektiven und Ebenen zusammen — erst dann trägt die Diagnose auch die Handlungsableitungen.«
Prof. Dr. Regina Kempen Expertin für Survey-Feedback und Organisationskultur

Keine Befragung von der Stange

Ihre Organisation gibt die Form vor. Nicht das Tool.

Standard-Fragebogen und Standard-Dashboard passen nie ganz. Andere Ebenen, andere Themen, andere Begriffe: Was in einem Konzern selbstverständlich ist, wirkt in einem Krankenhaus oder einer Behörde fremd — und umgekehrt. Wer die Befragung in ein Template zwängt, verliert genau die Stellen, an denen es später um Maßnahmen geht.

Deshalb entsteht bei uns jede Mitarbeiterbefragung neu — auf einer Engine, die wir genau dafür gebaut haben. Das kostet nicht mehr Zeit als ein Standardprodukt, weil Fragebogen, Struktur und Auswertung in Tagen stehen. Drei Beispiele, was das in der Praxis bedeutet:

Themenblock · Zusammenarbeit Frage 33 von 60 In unserem Haus arbeiten die Bereiche gut zusammen. trifft garnicht zu trifft ehernicht zu teils /teils trifft eherzu trifft vollzu 55 % beantwortet Zwischenstand wird gespeichert

Der Fragebogen spricht Ihre Sprache.

Themenblöcke nach Ihrem Bedarf — Arbeit, Rahmenbedingungen, Zusammenarbeit, Führung, Strategie — und Formulierungen, die zum Sprachgebrauch Ihres Hauses passen. Wir entwickeln ihn gemeinsam mit Ihnen und Führungskräften aus mehreren Ebenen, damit das Instrument im Haus akzeptiert wird. Mehrsprachig, mobil und barrierearm, auf Wunsch ergänzt um Papierfragebogen.

4,0 4,2 3,6 4,2 4,4 4,0 3,2 4,4 4,0 unter Mindestgruppengröße — keine Anzeige Skala 1–5, Mittelwerte

Ihre Organisation ist die Auswertungsstruktur.

Vom Vorstand bis zum einzelnen Team, so tief wie Ihr Organigramm. Jede Einheit sieht ihre Ergebnisse im Vergleich zur übergeordneten Ebene und zum Gesamtunternehmen; Kohorten wie Standort, Funktion oder Betriebszugehörigkeit kommen dazu. Ergebnisse erscheinen erst ab sicherer Gruppengröße.

HANDLUNGSFELD Führung Strategie Arbeit Zusammenarbeit Rahmenbedingungen Zufriedenheit → Wichtigkeit →

Auswertungen, die Handlungsfelder zeigen.

Nicht nur Mittelwerte: Portfolio-Darstellung von Stärken und Handlungsbedarf, Zeitvergleich zur letzten Welle, ausgewertete und anonymisierte Freitext-Kommentare. Als interaktives Dashboard, als Bericht pro Team — oder beides.

Prof. Dr. Karsten Müller
»Ob jemand an einer Befragung teilnimmt, entscheidet sich im direkten Umfeld: Die Kommunikation der eigenen Führungskraft hat enormen Einfluss auf die Beteiligung. Führungskräfte sind deshalb Schlüsselfiguren — in der Kommunikation vor der Befragung und in der Arbeit mit den Ergebnissen danach.«
Prof. Dr. Karsten Müller Experte für organisationale Befragungen und Organisationskultur

Vertrauen

Ehrliche Antworten gibt es nur mit echter Anonymität.

Wenn wir die Befragung durchführen, liegen Identität und Antworten von Anfang an getrennt — Ihre Organisation sieht Ergebnisse, nie Rohdaten. Ergebnisse erscheinen erst ab einer sicheren Gruppengröße, Freitexte werden anonymisiert. Betriebsrat und Datenschutz bekommen von uns die Unterlagen, die sie brauchen; beides ist in hunderten Projekten erprobt.

  • Externe Durchführung statt Inhouse
  • Ergebnisse erst ab Mindestgruppengröße
  • ISO/IEC-27001-Rechenzentren in Deutschland, DSGVO-konform

Unabhängig davon, wer die Befragung durchführt, schützt auch die Software selbst: Anonymität ist bei Survkit in die Auswertungs-Engine eingebaut, nicht in eine Richtlinie. Jede Zahl in Dashboard oder Bericht ist ein Gruppenwert; Gruppen unter der Mindestgröße bleiben ausgeblendet, auch gegen Rückrechnung aus Gesamtwert und Nachbargruppen. Führungskräfte sehen nur ihren eigenen Bereich. Auf Wunsch trennt das System Antworten beim Abschluss unwiderruflich von der Person.

Aus der Praxis

Organisationen, die hohe Ansprüche an Methodik und Prozess haben.

Mittelstand, DAX-Konzern, Bundesministerium: Das sagen Kunden über ihre Befragungsprojekte mit uns.

»Das IWOP-Team hat uns in den letzten Jahren als Partner bei der strategischen Positionierung sowie der inhaltlichen Weiterentwicklung unserer Befragungsinstrumente tatkräftig unterstützt. IWOP zeichnet sich durch die perfekte Kombination aus wissenschaftlicher Expertise und praktischer Erfahrung aus. Die Berater haben sowohl als Sparrings-Partner für das fachliche Projektteam als auch als Berater für unser Top-Management auf ganzer Linie überzeugt. Wir möchten uns herzlich für sehr angenehme Zusammenarbeit bedanken und freuen uns auf weitere Projekte.«
Prof. Dr. Joseph FischerBMW Group
»Im Rahmen unserer Mitarbeiter- und Entwicklungshelferbefragung haben wir über 15.000 Menschen in mehr als 100 Ländern mehrsprachig befragt und die Ergebnisse quantitativ und qualitativ auswerten lassen. Technisch wurde das Projekt hervorragend durchgeführt und auch inhaltlich haben wir uns immer kompetent beraten gefühlt. Auf Anfragen und Wünsche wurde sehr schnell, flexibel und unkompliziert eingegangen.«
Patricia SeeligerDeutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ)
»Vielen Dank für die tolle Zusammenarbeit im Rahmen unseres Führungsfeedbacks. Wir waren sehr zufrieden mit der inhaltlichen Beratung im Vorfeld sowie mit der technischen Durchführung und dem Ergebnis. Besonders gefallen hat uns, dass auf unsere Anforderungen immer sehr individuell und zeitnah eingegangen wurde.«
Anne SchusterGameforge AG
»In den letzten zwei Jahren haben wir gemeinsam unsere „Feedback-Landscape" neu entwickelt und verschiedene themenspezifische Befragungen durchgeführt. Aufgrund unserer hervorragenden Erfahrungen freuen wir uns darauf, mit Ihrem Team künftig im Bereich Survey-Feedback noch intensiver zusammenzuarbeiten.«
Matthias MetzgerContinental AG
»Unser 360°-Feedback wurde partizipativ mit Führungskräften entwickelt und soll aufgrund toller Ergebnisse in Zukunft noch ausgeweitet werden. Ich möchte mich sehr für die wieder einmal gute und kollegiale Zusammenarbeit bedanken: Ich empfinde es nicht als selbstverständlich, dass die Kommunikation unter uns stets so einwandfrei, unverzüglich und wertschätzend verläuft.«
Sebastian SteinertStadtverwaltung Mannheim
»Im Rahmen unseres Führungsfeedbacks wurden rund 2000 Mitarbeitende und Führungskräfte befragt. Die Durchführung verlief dabei zu unserer vollsten Zufriedenheit. Auch auf individuelle Anforderungen wurde kompetent und schnell reagiert, sodass wirklich allen Mitarbeitenden eine problemlose Teilnahme möglich war.«
Dr. Andreas ErpenbeckBundesministerium für Wirtschaft und Energie
»Um Umfragemüdigkeit vorzubeugen und einen effizienten Nachfolgeprozess zu gestalten, haben wir Mitarbeiterbefragung und Führungsfeedback integriert durchgeführt. Wir möchten uns für die hohe Einsatzbereitschaft und schnelle Umsetzung der damit einhergehenden individuellen Anforderungen bedanken.«
Ruth UnkelbachBundesministerium für Arbeit und Soziales
»Wir setzen Führungskräftebeurteilungen als zusätzlichen Baustein bei der Leistungsbewertung ein. Mit der technischen Durchführung waren wir sehr zufrieden und haben insbesondere durch die hohe zeitliche Flexibilität profitiert. Inhaltliche Anpassungen an unsere Bedürfnisse, etwa eine mehrdimensionale Gruppierung der Teilnehmer, waren ebenfalls problemlos möglich.«
Svenja MohnCDM Smith
»Vielen Dank für Ihre Unterstützung und auch Beratung im Prozess. Ihre erfahrene Klarheit aber auch Ihre entspannte Art waren sehr hilfreich und haben uns geholfen, das Projekt gut zu stemmen. Es hat wirklich alles wunderbar geklappt.«
Sonja TrochStadtwerke Heidelberg
Philipp Hund
»Jede Organisation hat eine eigene Struktur, eigene Themen, eine eigene Sprache. Deshalb bauen wir die Befragung um die Organisation herum — nicht die Organisation um ein Tool herum. Mit Survkit entstehen Fragebogen, Auswertung und Dashboard für jedes Projekt neu, und trotzdem in Tagen statt Wochen.«
Philipp Hund Geschäftsführer IWOP, leitet die Entwicklung von Survkit

Survkit als Software

Dieselbe Engine in Ihrer Hand.

Manche Organisationen führen ihre Mitarbeiterbefragung lieber selbst durch: Beratungen, die ihre Kunden bei Befragungen begleiten, Konzerne, die regelmäßig alle Tochtergesellschaften befragen, oder HR-Teams mit viel eigener Befragungserfahrung. Für sie gibt es Survkit auch als Software — dieselbe Engine, mit der wir unsere eigenen Projekte umsetzen, ohne Template-Grenzen.

  • Organisationsstruktur & Kohorten Hierarchien beliebig tief, Vergleich Einheit ↔ Ebene ↔ Gesamt
  • Fragebogen ohne Template-Korsett Beliebige Fragetypen, Verzweigungslogik, Ihr Corporate Design
  • Live-Auswertung & Statistik-Engine Häufigkeiten, Vergleiche, Kreuztabellen, Korrelationen in Echtzeit
  • Teilnehmerverwaltung Excel-Import/-Export, Serien-E-Mails, Magic-Links ohne Passwort-Zwang
  • Mehrsprachige Befragungen Zentral gesteuert
  • Längsschnitt & Wellen Dieselbe Befragung wiederholen, Trends sehen
  • Rollen & Rechte Pro Projekt, Ebene und Person
  • Automatisierung per API Struktur, Module und Auswertung programmierbar

Häufige Fragen

Was Sie vor einer Mitarbeiterbefragung wissen wollen.

Wie läuft eine Mitarbeiterbefragung mit Ihnen ab?

In drei Phasen: Vorbereitung (Ziele, Fragebogen, Kommunikation, Einbindung von Betriebsrat und Datenschutz), Durchführung (Einladung, Feldphase mit Live-Rücklauf, Auswertung) und Folgeprozess (Ergebnisberichte, Workshops, Maßnahmen). Wie viel davon Sie selbst übernehmen, legen wir gemeinsam fest.

Wie lange dauert das?

Der technische Aufbau geht schnell — Fragebogen, Struktur und Dashboard stehen in Tagen. Den Takt geben Ihre internen Abstimmungen vor: Vom Kick-off bis zur Einladung vergehen typischerweise einige Wochen, die Feldphase selbst dauert meist zwei bis drei Wochen. Ergebnisse liegen unmittelbar nach Feldende vor.

Was kostet eine Mitarbeiterbefragung?

Das hängt von Teilnehmerzahl, Sprachen, Reporting-Tiefe und dem Umfang der Begleitung ab. Wir sind auf individuelle Befragungen spezialisiert, die sich in der Regel ab etwa 100 Teilnehmenden lohnen. Nach einem kurzen Gespräch über Ihr Vorhaben bekommen Sie ein konkretes Angebot.

Wie viele Fragen sollte der Fragebogen haben?

In der Praxis haben sich 40 bis 60 Fragen bewährt, mit Tendenz zu weniger. Deutlich längere Fragebögen drücken spürbar auf die Beteiligung. Wichtiger als die Zahl ist die Struktur: Ober- und Unterthemen, für die von Anfang an klar ist, wer später mit den Ergebnissen arbeitet.

Wie binden wir Betriebsrat und Datenschutz ein?

Früh — am besten schon in der Zielklärung. Wir liefern die Unterlagen, die Mitbestimmung und Datenschutz typischerweise brauchen (Verfahrensbeschreibung, Anonymitätskonzept, AV-Vertrag), und stehen in Gesprächen zur Verfügung. Die externe Durchführung durch uns stärkt das Anonymitätsversprechen gegenüber der Belegschaft.

Wie oft sollten wir befragen?

Klassische Vollbefragungen laufen alle ein bis drei Jahre. Dazwischen sind kürzere Puls-Befragungen zu einzelnen Themen sinnvoll — beides läuft auf derselben Struktur, sodass Vergleiche über die Zeit automatisch entstehen.

Was passiert nach der Befragung?

Das Entscheidende. Führungskräfte erhalten ihre Ergebnisse zeitnah, werden auf die Diskussion im Team vorbereitet und leiten mit ihrem Team Maßnahmen ab. Wir unterstützen mit Schulungen, moderierten Workshops und einem Maßnahmen-Tracking, dessen Wirkung die nächste Welle zeigt.

Erzählen Sie uns von Ihrer Befragung.

Ein halbstündiges Gespräch reicht, um zu klären, was Ihr Vorhaben braucht — und wie schnell es umsetzbar ist. Unverbindlich, ohne Vorbereitung.